Zeitungssterben? Die Medienlandschaft verändert sich, ja! Der Digitalisierungsprozess hat für die Zeitungsbranche zwar einerseits einige neue Herausforderungen entstehen lassen, andererseits ist die Digitalisierung für die Verlage aber mittlerweile auch sehr wichtig geworden. Im Internetzeitalter spielt es nämlich keine Rolle mehr, auf welchem Weg Medienhäuser ihre Inhalte verbreiten. Hauptsache sie kommen beim Publikum an.
Ob sich die zunehmende Zahl der unautorisiert veröffentlichten Artikel auch tatsächlich als Chance für die Medienbetriebe herausstellen kann, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt allerdings eher zweifelhaft. Im Moment kann man sich jedenfalls noch nicht vorstellen, dass in diesem Bereich wirklich so viel zusätzliches Geld umgesetzt werden kann, wie prophezeit wird!
Dienstag, Juli 07, 2009
Mediensterben
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Dienstag, Januar 20, 2009
Elektronikprodukte trotz Krise stark gefragt
| Elektronikprodukte trotz Krise stark gefragt
Ganz oben auf der Wunschliste steht Zubehör für den Computer. Ein Viertel der Befragten will Produkte wie Speicherkarten, PC-Mäuse, Drucker oder Webcams für sich selbst anschaffen oder kaufen, um sie zu verschenken. Am zweitmeisten werden Mobiltelefone genannt. 19 Prozent der Deutschen planen, demnächst ein neues Handy zu kaufen. Knapp dahinter finden sich Flachbildfernseher an dritter Stelle. Je 17 Prozent aller Deutschen wollen Computer sowie Spiele-Software anschaffen. Es folgen Digitalkameras (16 Prozent), MP3-Player (zwölf Prozent) und neue Internetanschlüsse (zehn Prozent). Vor allem junge Leute geben an, 2009 Käufe tätigen zu wollen. 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen planen eine oder mehrere Anschaffungen. Bei ihnen stehen Mobiltelefone sowie PC-Zubehör (je 38 Prozent) an der Spitze der Einkaufsliste. Die ältere Generation ist bei der Anschaffung von Hightech dagegen zurückhaltender. Lediglich 37 Prozent der Befragten ab 60 Jahre geben an, im kommenden Jahr sicher ein neues Elektronikprodukt zu kaufen. Hier sind es vor allem Flachbildfernseher, die im kommenden Jahr neu angeschafft werden sollen. Als Triebfeder für den Absatz im Handel dienen einerseits technische Neuerungen und andererseits die günstige Preisentwicklung. | |||||
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Dienstag, Januar 13, 2009
Freitag, Dezember 26, 2008
Ratgeber für Russland
Russland bietet unermessliche Rohstoffreserven und eine schnell wachsende Wirtschaft. Eigentlich ideale Bedingungen für ein ausländisches Engagement. Doch viele deutsche Unternehmen unterschätzen die andere Mentalität und die geschäftlichen Gepflogenheiten, die ausschlaggebend für erfolgreiche Geschäftsabschlüsse sind.
Tscheljabinsk: Nowosibirsk: Ratgeber für Russland
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Dienstag, November 25, 2008
Videospieler verschwenden zuviel Energie
Jährlicher Strombedarf der Gamer ist gleich hoch wie der von San Diego
Die Xbox 360 bietet mehrere Energiespar-Möglichkeiten
- Sowohl die individuellen Videospieler als auch die
Konsolenhersteller könnten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion
des Energieverbrauchs leisten. Denn gerade im Gaming-Sektor wird oft
viel zu viel Energie dadurch verschwendet, dass die Nutzer ihre
entsprechenden Geräte nicht abschalten, wenn sie gerade nicht damit
spielen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Untersuchung der
US-amerikanischen Umweltschutzorganisation National Resources Defense
Council (NRDC) http://www.nrdc.org und der Consulting-Firma Ecos
http://www.ecosconsulting.com . Demnach seien neben den Spielern
selbst vor allem die Konsolenhersteller gefordert, die für sinnvoll
einsetzbare Features wie Abschaltautomatiken in ihren Geräten zu
sorgen hätten.
"Heutzutage verfügen bereits mehr als 40 Prozent der US-Haushalte
zumindest über eine Videospielkonsole. Wenn man sich diese Tatsache
vor Augen hält, wird einem schnell klar, welchen enormen
Energieaufwand das Gaming fordert", heißt es in dem NRDC-Bericht. Die
Untersuchung habe gezeigt, dass die von Videospielkonsolen in den USA
verbrauchte Energiemenge rund 16 Mio. Kilowattstunden pro Jahr
betrage. Dies sei in etwa mit dem jährlichen Energieverbrauch der
kalifornischen 1.287.000-Einwohner-Stadt San Diego vergleichbar.
"Mithilfe von effizienteren Geräten und der besseren Verfügbarkeit von
bereits existierenden Energiespar-Funktionen könnten Konsumenten mehr
als eine Mrd. Dollar pro Jahr sparen und das jährliche Maß der
Luftverschmutzung etwa um das Ausmaß der gesamten
Autoabgas-Emmissionen der Stadt San Jose reduzieren", kritisiert das
NRDC.
Besonders große Einsparungserfolge ließen sich mit Features wie
Abschaltautomatiken erzielen, die zum Großteil bereits in
Videospielkonsolen integriert sind. "Bei der Xbox 360 steht dieses
Feature bereits seit Beginn zur Verfügung. So hat der User die
Möglichkeit, mit einem speziellen Timer festzulegen, dass die Konsole
sich nach einer bestimmten Zeit selbst ausschaltet", erklärt
Xbox-Manager Thomas Kritsch auf Anfrage von pressetext. Eine weitere
Energiespar-Funktion des Microsoft-Geräts sei zudem der sogenannte
"Background-Download". "Xbox-360-Nutzer können Online-Inhalte mithilfe
eines speziellen Features im Hintergrund herunterladen lassen. Um
Energie zu sparen, bleiben dann während des Download-Vorganges nur
jene Komponenten der Konsole aktiv, die hierfür unbedingt erforderlich
sind", erläutert Kritsch. Microsoft versuche aber auch die technischen
Bauteile seines Geräts laufend auf den neuesten Stand der Technik zu
bringen, um so den Energieverbrauch seiner Videospielkonsole generell
senken zu können.
Laut dem NRDC-Bericht liegt die Microsoft-Konsole nach ihrem
Energieverbrauch gemessen im Mittelfeld der Videospielkonkurrenz. Rund
119 Watt verbraucht die Xbox 360 im Vollbetrieb. "Das ist mehr als so
mancher Desktop-PC", merkt die NRDC an. Spitzenreiter ist die Nintendo
Wii, die mit 19 Watt am wenigsten Energie im aktiven Modus verbraucht.
Die Playstation 3 von Sony ist im Vergleich dazu ein echter
"Energiefresser" und benötigt im Spielbetrieb 150 Watt.
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